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ANTIVIRUS - FILTERING:
Effektive Scantechnologie:
Die IKARUS Managed Security Services verwenden den IKARUS T3 Scanner,
der eine fast 100%ige Erkennungsrate erreicht. Gescannt wird nach
Computerviren, Trojaner, Würmer, Active-x, Scripts, malicious
Javaspplets, etc...
Second Level Scanner:
Wird bereits ein Virenscanner im Unternehmen eingesetzt, ist IKARUS
Managed Security Services die ideale Lösung als Second Level
Scanner - denn 4 Augen sehen mehr als 2!
Virensupport und Konfigurationssupport:
IKARUS Kunden haben natürlich Support bei der Konfiguration
der IKARUS Managed Security Services , sowie Support bei Problemen
mit Computerviren. Supportzeiten: Montag - Freitag von 08:00 - 18:00.
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SPAM - FILTERING:
Schonung der Bandbreite und keine Verschwendung von
Arbeitszeit:
Mittlerweile übersteigt der Anteil der Spams am gesamten
Emailtraffic durchschnittlich bereits über 50%. Dieser
Prozentsatz wird in den kommenden Jahren noch gewaltig steigen.
Mit IKARUS Managed Security Services können bis zu 98%
aller Spams erkannt und gelöscht werden. D.h. lästige
Spams werden ausgefiltert, bevor sie Ihr Gateway erreichen.
Dies bringt einerseits eine spürbare Entlastung Ihrer
Internetanbindung, andererseits verschwenden Ihre Mitarbeiter
keine Zeit mehr für das Überprüfen von Emails.
Was dies genau an Ersparnis im Bereich der Arbeitszeit bringt,
können Sie auf unserer Homepage mit dem SPAM
- CALCULATOR einfach erheben.
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Spamfiltering- TECHNOLOGIEN:
Mittels verschiedenster Methoden und selbstlernenden Algorithmen
werden Emails nach vielen Regeln bewertet und je nach Ihrer Konfiguration
weiterverarbeitet (löschen, markieren oder redirekten). Die
Sensibilität des Spamfilters kann von low bis high in 9 Unterstufen
von Ihnen eingestellt werden. Zusätzlich können Sie selbst
Regeln und deren Sensibilität definieren, mit der Sie die Suche
nach Spam verfeinern können.
Verwendete Technologien:
- Heuristische Analyse
Die heuristische Analyse ist eine regelbasierende Scanmethode,
die bestimmte Merkmale einer Mail erkennt. Bestimmte Merkmale
deuten auf Spammails hin (z.b. wenn sich ein Removelink in dieser
Mail befindet, bestimmte Wörter enthalten "VIAGRA",
fremdsprachige Zeichensätze beinhalten etc..). Diesen Merkmalen
werden unterschiedliche "Schlechtpunkte" zugeordnet.
Nach der Analyse einer Mail werden diese "Schlechtpunkte"
addiert. Wenn diese Summe über einem bestimmten Grenzwert
liegt, wird diese Mail als Spam bewertet.
- Bayes'sche Textanalyse
Die Bayes'sche Analyse greift auf Statistiken zurück,
die auf das Analysieren von vielen Spammails entstanden sind.
Dieser Mechanismus ist selbst lernend und wird mit der Anzahl
von analysierten Mails intelligenter. Diese Statistiken werden
mit algorithmischen Regelwerken auf neue Emails angewendet. Die
Bayes'sche Analyse gilt als einer der stärksten Mechanismen
in der Spamerkennung. Gleichzeitig auch als einer mit der geringsten
"False positive" Rate. ("False Positives"
sind reguläre Emails die als Spam beurteilt wurden - Je stärker
ein heuristischer Spamfilter konfiguertiert wurde, desto höher
ist die Rate von "False Positives") - Deshalb sind kombinierte
Spamfilteringansätze sehr sinnvoll: D.h. Mails die mit einer
sehr hohen Wahrscheinlichkeit als Spam bewertet wurden, können
gleich gelöscht werden. Andere mit einer niedrigeren Spambewertung
sollten nur markiert ("getagt") und nochmals vom Endbenutzer
kontrolliert werden.
- Lexikalische Analyse
Diese Analyseform untersucht den Inhalt der E-Mail und filtert
Text-Strings (z.B. Verkaufsangebote, Aufforderung zum Besuch einer
Webseite, etc.), Diese Textstrings werden mit Bool'schen Operatoren
verknüpft (OR, AND, NOT etc.) und analysiert ob es sich tatsächlich
um ein solches Angebot handeln könnte. Ist dieser der Fall
wird das Emails als Spam qualifiziert.
- Spamdatenbank
Spammails werden ab und zu geringfügig geändert (entweder
mit jedem versandten Paket oder mit jeder versandten E-Mail).
Um solche polymorphen Spammails zu identifizieren werden Hash-Signaturen
aus empfangenen E-Mails extrahiert und mit Signaturen bekannter
Spammails in einer aktualisierbaren Datenbank verglichen. Mit
diesem Hash-Signatur-System lassen sich Variationen von Spammails
erkennen.
Die Filterung von verschiedenen Sonderzeichen, Daten und Tags,
mit denen Spammails Antispamprogramme umgehen wollen, aus verdächtigen
Spammails erhöht die Effektivität dieses Systems.
Um die Datenbank aktuell zu halten werden Hash-Signaturen hinzugefügt,
die mit Hilfe von sog. "Real-time Spam Collectors",
E-Mail-Adressen die zum Sammeln von Spammails genutzt werden,
erfasst werden.
- Black- und Whitelists
Manchmal kann es jedoch notwendig sein, solche RBL-Listen zu spezifizieren.
Diese Technik ist zwar veraltet, da Spammer sich zufällig
E-Mail-Adressen von meist gültigen Domains auswählen
und diese bei jedem Versand verändern. Dennoch werden immer
noch bestimmte Domainnamen von Spammern benutzt um Spammails zu
verschicken. Diese Domainnamen kann man selbst in Blacklists eintragen,
um sich so vor Spam zu schützen.
White Lists sind das Gegenstück zu Blacklists. In ihnen werden
Listen von E-Mail-Adressen und Domains verwaltet, die erwünscht
eine hohe Anzahl an Mails verschicken wie abonnierte Mailing-Listen
oder Newsletter. Hier können auch E-Mail-Adressen hinzugefügt
werden, die nicht von Spammern genutzt werden, aber zu einer Domain
gehören, die gewöhnlich als Open Relay zum Versenden
von Spammails missbraucht werden.
- Subject Analyse
Viele Spammails ähneln sich in ihren Betreffzeilen. Durch
Musterlisten, die typische Betreffzeilen von Spammails enthalten,
ist es möglich Spam zu ermitteln und somit zu filtern. ("Save
Money", "Viagra online",etc.)
- Schutz vor Directory Harvesting-Attacken
Die so genannten Verzeichnis-Attacken werden von Spammern
genutzt, um an gültige Email-Adressen einer Domain zu kommen.
Dabei werden an viele verschiedene Adressen Mails verschickt
und überprüft, ob der empfangende Mailserver eine
Fehlermeldung zurückgibt. Ist dies nicht der Fall, ist
die Email-Adresse gültig und wird in Spammailing Listen
aufgenommen. Wird eine solche Directory Harvesting Attacke registriert,
werden alle Emails dieses Senders geblockt.
-
Mailbombing Protection
Denial of Service (DoS)-Attaken sind eine Form des Mail-Bombing,
bei denen versucht wird über Dictionary-Mailer Massen-E-Mails
an eine Domain zu senden. Dieser Schutz reguliert den Email-Fluss
um einer Überlastung vorzubeugen. D.h. Dass sowohl die
Anzahl der offenen Email Sessions als auch die Anzahl der Emails
im Spool überwacht werden.
Eine beliebte Vorgehensweise von Spammern ist es, Emails mit
einer großen Anzahl von Empfängern zu verschicken.
Dabei wird der Mailserver des Betroffenen als Multiplikator
verwendet. Zum Schutz vor solchen Attacken ist beim IKARUS Spamfiltering
ist eine maximale Höchstzahl an erlaubten Empfängern
vordefiniert.
- Relay Spoofing Protection
Spammer verschicken ihre Mails von externen Domains, verwenden
aber zur Tarnung interne Absender-Adressen.
Beispiele:
- Eine Spammail an mike@yourcompany.com könnte sich im
Absender als mikesfriend@yourcompany.com tarnen. Diese interne
Absender-Adresse kann sowohl eine gültige als auch eine
ungültige Adresse der Domain sein.
- Als Absender-Adresse wird als Tarnung dieselbe Adresse wie
die des Empfängers verwendet. Es scheint, als schicke
man sich selber eine E-Mail.
Emailspoofing wird von IKARUS Spamfiltering zuverlässig
erkannt und unterbunden
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